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Damit das Lächeln weiterhin bezaubert
Damit das Lächeln weiterhin bezaubert

Nachdem die Schüler der Stadt Regensburg bereits mit Zahnrettungsboxen ausgestattet sind, startet am heutigen Mittwoch, 12. Februar 2020, das Projekt „Rettet die Zähne“ an den Schulen des Landkreises mit der Übergabe der Zahnrettungsboxen an das Schulsanitätsteam des Gymnasiums Neutraubling. Das Zahntraumazentrum (ZTZ) des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) und der Landkreis Regensburg mit der Gesundheitsregionplus leisten so einen wichtigen Beitrag zur Erstversorgung im Falle eines Zahnunfalls.

Ob beim Fahrradfahren, beim Spielen auf dem Schulhof oder beim Fußball. Schnell kommt man ins Stolpern, fällt hin und ein Zahn ist ab- oder ganz herausgebrochen. Nun heißt es schnell sein, den Zahn richtig lagern und ab ins ZTZ am Universitätsklinikum Regensburg. „Bei einem Zahntrauma kommt es, wie in vielen medizinischen Bereichen, auf eine schnelle Reaktion an. Je eher der ausgeschlagene, abgebrochene oder verschobene Zahn hier am Zahntraumazentrum behandelt wird, desto größer sind die Chancen, dass der Zahn wieder einheilt und somit erhalten bleibt“, erklärt Professor Dr. Wolfgang Buchalla, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des UKR.
Im Rahmen einer Kooperation mit dem Landkreis Regensburg überreichten Mediziner des Zahntraumazentrums heute dem Schulsanitätsteam des Gymnasiums Neutraubling, stellvertretend für 52 Landkreis-Schulen, die ersten Zahnrettungsboxen. Damit ist „Rettet die Zähne“ das größte, flächendeckende Projekt in ganz Süddeutschland, rund 17.000 Schüler wurden so bisher erreicht. Hinzu kommen jetzt noch rund 14.000 Schüler aus den Landkreis-Schulen.

Zahnrettungsboxen dienen der fachgerechten Aufbewahrung des Zahns und erhöhen somit die Chance, den ausgeschlagenen Zahn zu retten und die Funktionalität wiederherzustellen. „Bei Kindern und Jugendlichen ist die Gefahr einer Verletzung der Zähne besonders hoch. Darum ist es uns wichtig, gezielt an Schulen zu gehen und direkt vor Ort zu zeigen, was im Ernstfall zu tun ist, um einem Mitschüler im Falle eines Zahnunfalls bestmöglich zu helfen“, so Professor Dr. Dr. Torsten E. Reichert, Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des UKR. Landrätin Tanja Schweiger ergänzt: „Wir wollen unseren Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis eine optimale medizinische Versorgung gewährleisten. So ist es selbstverständlich, dass wir das Projekt der Zahnrettungsboxen an den Schulen im Rahmen unserer Gesundheitsregionplus tatkräftig unterstützen. Gerade für Kinder und Jugendliche ist es essenziell, dass wir auf ihre Gesundheit achtgeben und bleibende Schäden wie etwa einen Zahnverlust vermeiden.“

Wie funktioniert die Zahnrettungsbox genau?

Die Zahnrettungsbox ist eine Transport- und Lagerbox, in welcher Zähne oder Zahnfragmente bis zu 48 Stunden aufbewahrt werden können. Eine Nährlösung sorgt dafür, dass während dieses Zeitraums wichtige Zellen an der Zahnoberfläche am Leben bleiben. Denn nur dann können Zahnärzte einen vollständig verlorenen Zahn wieder in den Kiefer zurücksetzen. „Ob der Zahn eine Chance hat, zu überleben, hängt maßgeblich von der Erstversorgung nach dem Unfall ab. Der Zahn darf keinesfalls austrocknen oder mechanisch gesäubert werden, weil sonst für die Regeneration wichtige Zellen unwiderruflich zerstört werden“, erklärt PD Dr. Matthias Widbiller. Um das zu vermeiden, habe man die Zahnrettungsbox etabliert, so der Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des UKR. Ist keine Zahnrettungsbox zur Hand, so kann auch eine Lagerung in H-Milch ein kurzfristiges Zellüberleben sichern. Die Zahnrettungsboxen sind in den Apotheken und im Internet erhältlich.

Schnelle Reaktion entscheidend für den Erhalt der Zähne

Um Sicherheit im Umgang mit den Zahnrettungsboxen zu erhalten, konnten die Mitglieder der Schulsanitätsgruppe des Gymnasiums Neutraubling im Rahmen der Übergabe gleich an künstlichen Zähnen üben. Dabei wurden den Schülerinnen und Schülern grundlegende Dinge erklärt sowie Fragen wie ‚Wo fasse ich den Zahn am besten an, ohne ihn zu zerstören?‘ und ‚Wie versorge ich den Verunfallten?‘ beantwortet. Schnelligkeit, Fingerfertigkeit und gute Augen waren gefragt, um die künstlichen Zähne zu retten. „Wichtig ist, dass man sich schnellstmöglich in zahnärztliche Behandlung begibt. Denn schon in den ersten 15 Minuten nach einem Unfall entscheidet sich, ob ein ausgeschlagener Zahn überleben kann“, so Dr. Widbiller, der die Schüler bei den Übungen fachmännisch betreute.

Interdisziplinäres Miteinander im Zahntraumazentrum Regensburg

Am interdisziplinären Zahntraumazentrum des UKR wurden seit seiner Gründung im Jahr 2017 über 800 Zahnunfälle versorgt, was durchschnittlich etwa einem Zahntrauma pro Tag entspricht. Die Versorgung der Patienten im ZTZ übernehmen federführend die Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie sowie die Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Je nach Fallschwere oder Fallanforderung wird das interdisziplinäre Team bei Therapie und Diagnostik durch Spezialisten der Poliklinik für Kieferorthopädie, der Poliklinik für zahnärztliche Prothetik, der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie (Traumanetzwerk Ostbayern) und der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin ergänzt.



Unterversorgung proaktiv bekämpfen, bevor sie entsteht
Eigenständige Lösungen zur Erfüllung des zahnärztlichen Sicherstellungsauftrages

Anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses zum Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) noch einmal die Bedeutung spezieller Instrumente hervorgehoben, die für die künftige Sicherstellung einer flächendeckenden, wohnortnahen und qualitativ hochwertigen Versorgung in Deutschland unabdingbar sind.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Aufgrund des demografischen Wandels kann es in den kommenden Jahren auch im zahnärztlichen Bereich unter Umständen zu lokaler Unterversorgung kommen, insbesondere in ländlichen oder strukturschwachen Gegenden. Wir wollen aber nicht warten, bis sprichwörtlich das ‚Kind in den Brunnen‘ gefallen ist, sondern alles tun, um ein solches Szenario gar nicht erst Wirklichkeit werden zu lassen. Wir wollen handeln und drohende Unterversorgung im Interesse der Patientinnen und Patienten schon jetzt proaktiv bekämpfen. Daher begrüßen wir, dass die Politik unserem Vorschlag gefolgt ist, der zahnärztlichen Selbstverwaltung mit diesem Gesetz Steuerungsinstrumente zur Sicherstellung der Versorgung an die Hand zu geben. Deren optionale Anwendung sowie der präventive Ansatz bei der Ausgestaltung der vorgesehenen Regelung ist dabei besonders wichtig. Denn das ermöglicht den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen der Länder zielorientierte und bedarfsgerechte Lösungen, um den gesetzlichen Sicherstellungsauftrag in Zukunft im Sinne einer guten, patientenorientierten Versorgung zu gewährleisten.“

Optionale Sicherstellungsinstrumente Vorgesehen ist, dass den KZVen optional die Möglichkeit eingeräumt wird, einen Strukturfonds bis zu einer Höhe von 0,2 Prozent der Gesamtvergütung einrichten zu können. Die KZBV hatte zuletzt darauf gedrängt, dass die Krankenkassen einen Beitrag in gleicher Höhe entrichten und die jeweilige KZV dann über die konkrete Verwendung der Mittel entscheidet. Ebenfalls optional sollen die KZVen künftig Eigeneinrichtungen betreiben dürfen. Darüber hinaus ist für den konkreten Fall einer Unterversorgung die Anwendung von Sicherstellungszuschlägen für Praxen vorgesehen. Auch hier hatte sich die KZBV dafür eingesetzt, dass die Vergütung zur Hälfte von den Krankenkassen mitgetragen wird.



Ausgabe elektronischer Praxisausweise an Zahnarztpraxen
D-Trust und T-Systems haben Prozesse bereits wieder gestartet

Die Ausgabe elektronischer Praxisausweise an Zahnarztpraxen in ganz Deutschland ist wieder aufgenommen worden. Das teilte die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) am 15. Januar 2020 in Berlin mit.

Aufgrund von Sicherheitslücken in einigen Kartenbestellprozessen hatte die gematik GmbH (bisher: Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH) den vorläufigen Stopp für die Ausgabe von Praxisausweisen aller Sektoren ausgesprochen. Zahnarztpraxen können nun die so genannten Praxis- & Institutionsausweise (SMC-B) wieder erhalten: D-Trust und T-Systems haben die Ausgabeprozesse bereits wieder gestartet.

Hintergrund der zügigen Wiederaufnahme des Ausgabeprozesses waren bestehende besondere Festlegungen im zahnärztlichen Bereich: Elektronische Praxisausweise für Zahnarztpraxen waren und sind ausschließlich direkt über die zuständige Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) in dem jeweiligen Bundesland erhältlich. Als Lieferadresse kann immer nur die Meldeadresse der Zahnärztin oder des Zahnarztes oder die bei der zuständigen KZV hinterlegte Adresse der jeweiligen Praxis angegeben werden. Die vom CCC aufgezeigte Sicherheitslücke bestand daher bei zahnärztlichen Praxisausweisen zu keinem Zeitpunkt.

Die gematik hat nun nach Prüfung des Sachverhalts einer übergangsweisen Wiederaufnahme der Kartenausgabe zugestimmt. Dr. Karl-Georg Pochhammer, stellv. Vorsitzender des Vorstandes der KZBV, sagte dazu: „Alle bereits an Zahnarztpraxen ausgegebenen SMC-Bs basieren auf diesem sicheren Ausgabeprozess und sind damit bis zum Ende ihrer Laufzeit uneingeschränkt einsetzbar. Auch wenn im zahnärztlichen Bereich mit deutlich mehr als 90 Prozent die meisten Praxen bereits mit der notwendigen Technik für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur ausgestattet sind, ist die KZBV erleichtert, dass die Ausgabe der SMC-Bs so schnell wiederaufgenommen werden konnte. Denn den Praxen, die immer noch nicht an die TI angebunden sind, droht mit Inkrafttreten des Digitale Versorgung-Gesetzes ab 1. März ein erhöhter Honorarabzug.“